In der heute hektischen Zeit wird eines immer wichtiger: Erholung. Doch wie findet man diese heute noch?
Im Trend sind hier Wasserwirbel - das ist das deutsche Wort, mit dem man den Begriff Whirlpool übersetzen kann. Außer dem Begriff Whirlpool wird für diese Art von Badewannen aber auch häufig der Begriff HotTub, Jacuzzi und Spa verwendet. Diese liegen voll im Wellness Trend. Die Begriff wie Whirlpool haben sich alle aus der Geschichte dieser Wannen herausentwickelt. Der Ursprung der Whirlpools ist dabei in den Warmwasserquellen zu suchen, die bereits in der Antike genutzt wurden, und zwar durch die Griechen. Aber auch von den Römern weiß man, dass sie ihre Körper mit metallenen „Striegeln" bearbeiten, um damit die Durchblutung und Wohlbefinden zu fördern.
Die ersten als HotTubs bezeichnete Wannen waren große Weinfässer, die in der Mitte zersägt wurden. Entwickelt wurden diese in den USA. Ebenfalls ein US-Produkt waren dann schließlich auch die Jacuzzis. Damit stellen die 1950er Jahre die Geburtsstunde der heutigen Whirlpools dar, denn 1956 entwickelten die Brüder Jacuzzi, italienische Einwanderer in den USA, für medizinische Zwecke eine portable Hydrotherapie-Pumpe. 1968 konstruierte Roy Jacuzzi schließlich den ersten Whirlpool mit Düsen und einer integrierten Pumpe. In nicht einmal vier Jahrzehnten wurde diese Technik immer weiter ausgereifter. Heute gibt es Whirlpools mit integrierten Hydrotherapiegeräten, die in einem Whirlpool die Anwendung von Farblicht-Therapie, Klangtherapie und Aromatherapie möglich machen. Der Begriff Spa für den Whirlpool leitet sich im Übrigen vom belgischen Badeortes gleichen Namens ab.
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